Advent am Rochusberg


Am Kellerberg in Mannersdorf an der March wurde schon kräftig für die Adventszeit dekoriert. Weihnachtliche Stimmung soll viele Besucher zu den alten Weinkellern unterhalb der Rochuskapelle locken. Es wurden große Adventkerzen aufgestellt, und auch sonst leuchtet und glitzert vor den vielen Kellern bunte adventliche Beleuchtung neben den anderen für das Weinviertel typischen Dingen.

Künstlerische Ader?

Betrachten wir diese Grafik an einem alten Abstellraum nahe beim Bahnhof von Angern an der March wenn man die Unterführung zur Siedlung rüber hochkommt, einmal näher. Zweifelsohne handelt es sich um die Selbstdarstellung einer männlichen Person, Raucher, für die Legalisierung von Drogen und antifaschistisch orientiert. Alles gut soweit also, bisher. Allerdings stellt sich uns nun auch die Frage nach der richtigen Wahl der Zeichnungsfläche bzw. des Orts. Wollen die Leute die vom Zug kommen genau dieses Werk immer vor Augen haben? Und seit vielen Monaten schon ist ebendieses ja der Fall! 

Aber andererseits, wäre diese falsch gewesen hätten die Österreichischen Bundesbahnen wohl dieses geheimnisvolle Gemisch aus Asien bzw. von Paulus Ruferus oder wie auch immer sich das "Wundermittel" heute nennt... angewendet um das Kunstwerk zu neutralisieren. Aber Freunde, was fällt uns noch auf: könnte der Grafiker auch auf der Wiener Kunstakademie aufgenommen werden? Nunja ich denke er würde dort als Schüler abgelehnt werden, wie einst Adolf Hitler.

Abgeholzt

Was kann uns diese Idylle im Hochleithenwald bei Bockfließ sagen? Wir müssen raus aus Öl und Gas, das hört man überall. Also rein in Strom und Holz, folgern viele Leute. Strom kostet viel, und dann sind da ja auch die Prognosen für die Blackouts. Deshalb kann für den kleinen Franz nur Holz der sinnvollste Brennstoff sein. So war es ja schonmal, in der Steinzeit. Und wenn Putin oder z.B. der von den Reisfeldern weiter herumtun wie die Wilden, kommen wir wahrscheinlich alle bald wieder ganz in die Steinzeit oder noch weiter zurück, zumindest das was dann noch übrig ist vom Menschen. Nur das es dann nicht so kalt sein wird wie damals, zumindest am Anfang nicht.

Radfahren verboten

In den Donauauen bei Eckartsau, im Nationalpark da hinterm Schloss, quert ja der Marchfelddamm zum Hochwasserschutz das Gelände. Auf eben diesem Damm verläuft der bekannte internationale Donauradweg. Geht man nun vom Schlosspark Eckartsau aus hier weiter geradeaus, kommt man zweifelsohne ins Radfahrverbot. Der Haken an der ganzen Sache ist, das sich keine Sau dran hält. Und es sind jetzt nicht die Wildschweine gemeint, die den Spuren nach hier zahlreich unterwegs sind. Als wir vor Ort waren, kamen mehr Radfahrer als Fußgänger an uns vorbei. Also was soll uns das Schild hier sagen? Vielleicht das, was dazu gekritzelt wurde. Also nächstes Mal ohne Kinder herkommen, und dann einfach auf der grünen Wiese... Hurra die Waldfee!

Ich nehm den oberen Weg

Ich wähle den oberen Weg. Warum? Unten kenne ich schon, ist ganz nett. Das ist ja das schöne am Wandern, neues zu entdecken. Andererseits sollten wir auch nicht ziellos umherwandeln. Das tun unsere Politiker, und wir wissen was dabei herauskommt Täglich leiden wir unter den Folgen hirnloser Umsetzungen von inkompetenten Personen. Aber, um zu unserem Bild zurückzukehren, ist in diesem Fall ja zumindest die richtige Richtung angegeben. Nur die Beschreibung fehlt halt.